Beispiele / Referenzen

Nakamichi Dragon

Nakamichi Dragon
Das legendäres High-End Tape-Deck von Nakamichi

Drei Tonköpfe, fünf Motoren, automatische NAAC-Azimutkorrektur, Doppelcapstan mit Direktantrieb, 1982 einen Neupreis von rund 29.000,- Schilling (ca. 2100,- Euro) und heute nach rund 40 Jahren gebraucht kaum um diesen Preis zu erhalten, oft wird sogar ein vielfaches davon verlangt.

Außer auf den Preis hat sich die Zeit jedoch nicht positiv ausgewirkt, wie bei allen Tape Decks, leiden unter der langen Zeit vor allem Kunststoffteile, Elektrolytkondensatoren, Schleifer und Kontakte von Schalter und Motoren, ...

Zusätzlich ist beim Nakamichi Dragon, Servicefreundlichkeit eher nicht gegeben, z.B.: muss um den Idler Gummi zu tauschen, das gesamte Laufwerk zerlegt werden, spielt heute zwar nicht mehr so eine Rolle, danach 40 Jahren generell das ganze Laufwerk überholt werden sollte, aber früher war für einen simplen Idlertausch bereits viel Arbeitszeit nötig.

Wobei ich mich auch früher schon immer fragte, ob bei einem Laufwerk mit fünf Motoren nicht auch zwei Reel Motoren, anstelle von nur einem Motor, mit Zwischenrad möglich gewesen wären, vor allem zu dem Preis.

Kurz gesagt, beim Nakamichi Dragon ist eine Reparatur oder ein Service meist etwas aufwendiger.

Innenleben von oben
ohne Gehäusefront
Viele Kabel, aber zumindest aufgeräumter als so manches Onkyo Tapedeck.
Laufwerk ausgebaut
Laufwerk zerlegt
Zwischenrad mit stark geschundenem Idler Gummi
Azimutkorrektur Motoreinheit
Laufwerk ohne Capstanmotoren
erstellt am 13.11.2023

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